Fallout 3 | 
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| Von: Ubisoft
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Bewertung: 89 Rezensionen Verkaufsrang: 67
Format: Dvd-rom Plattformen: Windows Vista, Windows Xp Bewertung: Freigegeben ab 18 Jahren Medium: Computerspiel Betriebssystem: Windows Vista Versandgewicht: 2.2 Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6
MPN: 300013263 UPC: 093155125643 EAN: 0093155125643 ASIN: B000VJF0I2
Publikation: Oktober 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Der Artikel ist NEU und noch in Folie verschweisst ! - deutsche Originalware
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Bethesda Fallout 3, VÃ-Datum: 30.10.08
Produktbeschreibung des Herstellers
| Mit Fallout 3 veröffentlichen Ubisoft und Bethesda Softworks den Nachfolger zu einem der beliebtesten Rollenspiele überhaupt. Im postapokalyptischen Washington durchstreift der Spieler wüste Landschaften und muss sich gegen allerhand böse Wesen wehren. Dank atemberaubender Grafik, bombastischem Sound und ungekanntem Spielwitz erwartet Rollenspiel-Fans mit Fallout 3 ein echtes Highlight. Doch hier nun weitere Informationen über das Abenteuer in und um Vault 101. |
 Die Zerstörung gewinnt die Oberhand
| Vault 101 - Juwel des Wastelands 200 Jahre lang hat Vault 101 den überlebenden Bürgern von Washington D.C. und Umgebung, heute nur noch Wasteland des Kapitols genannt, als Zufluchtsstätte gedient. Obwohl der globale Atomkrieg im Jahre 2077 die Vereinigten Staaten in Schutt und Asche gelegt hatte, erfreuten sich die Bewohner von Vault 101 eines Lebens frei vom steten Stress der Welt da draußen. Gigantische Insekten, Gangster, Sklaventreiber und ja, sogar Supermutanten ... sie alle sind der überragenden Vault-Tech-Technik nicht gewachsen. Doch als unser Held eines schicksalshaften Morgens erwacht, muss er feststellen, dass sein Vater sich dem Aufseher widersetzt und den Komfort und die Sicherheit von Vault 101 aus unbekanntem Grund verlassen hat. Und so lässt auch er die einzige Heimat, die er je gekannt hat, hinter sich und tritt aus dem Vault hinaus in die harsche Wastelandsonne, um sich auf die Suche nach seinem Vater und der Wahrheit zu machen.
In Fallout 3 erlebt der Spieler das Abenteuer des Helden von Beginn an. In einzelnen Sequenzen durchläuft er die Jugend des Protagonisten und formt sich so seinen Wunschcharakter. Anstatt auf vorgegebene Charakterklassen zu setzen, wird mit dem 11. Geburtstag die Auswahl verschiedener Attribute möglich, unter anderem Stärke, Geschicklichkeit oder Intelligenz. Einige Jahre später, genauer zum 16. Geburtstag, werden unterschiedliche Fertigkeiten verfügbar. Ob der Charakter im Spielverlauf also stärker mit Waffen umgehen kann, sich dafür aber bei Schleicheinlagen regelmäßig erwischen lässt, hängt ganz davon ab, was der Spieler möchte und mit welcher Spielfigur er das Abenteuer bestreiten will. Das S.P.E.C.I.A.L. genannte System erlaubt so jedem Spieler eine individuelle Gestaltung. |
Expedition durch Washington Die ersten Aufgaben übernimmt der Held bereits in Vault 101. Im Schutz des Bunkers lässt es sich allerdings gut leben, so richtig in Fahrt kommt das Abenteuer erst, als sich Spieler und Held gemeinsam aufmachen, das zerstörte Washington genauer zu untersuchen. Um in der Einöde die Orientierung und die Verbindung zur Welt nicht völlig zu verlieren, dient das Pip-Boy-Modell 3000 wie schon in den Vorgängern als gute Unterstützung. Dieser Mini-Computer enthält nützliche Hinweise zur eigenen Gesundheit, zum Grad der radioaktiven Strahlung (eine lauernde Gefahr in der Wildnis!) und einen Radiosender. Aktuelle Informationen werden von der Radiostation verbreitet, außerdem können Funksprüche aufgeschnappt und so teilweise neue Aufgaben ergattert werden. Außerdem erleben die 50er-Jahre eine ungekannte Renaissance, denn auch Musik kann über den Sender empfangen werden.
Auf dem Weg durch die städtischen Ruinen kommen einem dann früher oder später auch die Wesen in die Quere, die die schützenden Mauern und Technologien von Vault 101 jahrelang fern gehalten haben. Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten, aus einem gefährlichen Mutanten einen toten Mutanten zu machen. In Echtzeit verlaufen die Kämpfe wie in einem typischen Actionspiel, doch auch der Munitionsverbrauch steht dann den bekannten Genre-Kollegen in Nichts nach. Effektiver ist die Arbeit mit dem V.A.T.S. (Vault-Tec Assisted Targeting System), über das einzelne Körperregionen gezielt angewählt werden können. Das Spiel wird dabei pausiert, alles erinnert an ein klassisches rundenbasiertes Rollenspiel. Schafft man es nicht, mit einer vorgegebenen Anzahl an Aktionspunkten den Kampf zu beenden, muss man schließlich doch den actionreichen Weg wählen. | 
und die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. |
 Mit dem V.A.T.S. können die Gegner ins Visier genommen werden. | Waffen im Eigenbau Im Spielverlauf muss der Spieler natürlich nicht mit der Standardwaffe auskommen. Stattdessen kann er mit neuen Bauteilen für große Verbesserungen an seinem Kampfgerät sorgen. So steigert sich die Zuverlässigkeit oder die Feuerrate - im Endeffekt also auch die Überlebenschance des Helden. Doch nicht nur durch Feuerkraft werden die Lebensgeister des Protagonisten gnädig gestimmt. Wie auch schon in den beiden Vorgänger-Titeln gibt es wieder allerhand Pillen, die im Spieluniversum verstreut sind, Lebensenergie schenken oder bestimmte Attribute für kurze Zeit verbessern. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn zu intensiver Konsum kann zur Abhängigkeit führen. Technikversierte Helden machen sich allerdings auch die Überreste der Washingtoner Sicherheitsanlagen zu Nutze. Ein erfolgreich gehackter Computer-Terminal liefert anschließend waffengewaltige Unterstützung im Kampf gegen Mutanten und andere Monster.
Dank atemberaubender Grafik, zahlreicher Wettereffekte und einem Tag-Nacht-Zyklus bringt Fallout 3 die beklemmende Atmosphäre einer postapokalyptischen Welt gekonnt auf die Bildschirme und Fernseher. Die Rollenspielexperten von Bethesda Softworks folgen der konsequenten Linie der beiden Vorgänger und liefern den Fans neue Abenteuer im fantastischen Fallout-Universum. |
Features:- Unbegrenzte Freiheit! - Tauchen Sie ein in die Welt des Kapitol-Wastelands, in der die großen Monumente der Vereinigten Staaten in postapokalyptischen Trümmern liegen! Sie entscheiden, wer Sie sind und verändern die Welt. Die radioaktive Strahlung ist dabei aber immer ein unsichtbarer Gefahrenherd.
- Erleben Sie S.P.E.C.I.A.L.! - Eine neue Möglichkeit, den eigenen Charakter zu formen - das SPECIAL-Charaktersystem! Einzelne Attribute und Fertigkeiten werden in der Jugendzeit des Helden ausgewählt und formen so einen individuellen Charakter für jeden Spieler.
- Fantastische neue Ansichten! - Die Welt kann entweder aus der First-Person- oder der Third-Person-Perspektive bereist werden. Ein Tastendruck genügt, um zwischen den Ansichten umzuschalten!
- Sie haben die Wahl! - Fühlen Sie sich heute wie ein meuchlerischer Übeltäter oder ein barmherziger Samariter? Entscheiden Sie sich für eine Seite oder wählen Sie den goldenen Mittelweg, da jede Situation natürlich unterschiedlich bewältigt werden kann. So lassen sich Probleme entweder auf zivilem Weg oder aber auch mit dem Plasmagewehr lösen.
- Nehmen Sie Ihre Gegner mit dem Kampfsystem V.A.T.S. genau ins Visier! - Das Vault-Tec Assisted Targeting System ermöglicht es Ihnen, den Kampf zu pausieren, bestimmte Körperteile Ihres Ziels anzuvisieren, mehrere aufeinanderfolgende Angriffe anzusetzen und sie dann vom Kampfsystem ausführen zu lassen.
- Phänomenale künstliche Intelligenz! - Bereits in The Elder Scroll's IV: Oblivion sorgte Radiant AI für ein ungekanntes Mittendrin-Gefühl des Spielers. Die überarbeitete Version bietet noch feinere Gestik und Mimik und hebt die Intelligenz der computergesteuerten Charakter auf ein neues Level an.
- Ein audiovisuelles Meisterwerk - Vom kargen Wasteland über gefahrenvolle Büroräume und U-Bahn-Tunnel bis hin zu furchteinflößenden Mutanten oder Insekten - atemberaubende Grafik und brachiale Sounduntermalung sorgen dafür, dass der Spieler seine Ausflüge in die Welt von Fallout nie mehr vergessen wird.
|  Einige Menschen haben überlebt und arbeiten nun eng zusammen. |
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| Kundenrezensionen: Gelesen 84 mehr Rezensionen...
Genial, aber mit Schwachpunkten. Januar 3, 2009 H. Baudach 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
..ein klasse Spiel! Grafik, Sound, Steuerung, Spielbarkeit. Allerdings gibt es auch viele Kritikpunkte. Der Hauptquest ist viel zu kurz, nach 3 Stunden ist das Finale erreicht. Wenn man sich vorab die Zeit nimmt das Ödland zu erkunden, dann wird das auch recht öde. Immer die gleichgestalteten Innengebäude, die Gegner werden auch nicht abwechslungsreicher, sehr wenige Extrawaffen oder Gegenstände. Ab einem höheren Level haben die Gegner eigentlich keine Chance mehr. ..was ich am Anfang nicht bemerkt hatte war die Funktion "schnelle Reise". Ich fand es eigentlich unheimlich spannend, nach einem Dungeon-Ausflug festzustellen, daß es draußen schon dunkel wurde und man zusehen musste, einen Unterschlupf für die Nacht zu finden. Da finde ich auch die Funktion "Warten" völlig überflüssig. Mit "schnelle Reise" wirds halt ein Gehüpfe von A nach B. Trotzdem 4 Sterne für mein Spiel 2008.
Eines der großartigsten Spiele aber... Januar 2, 2009 A. Wieser 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
... leider gibt es einen Punkt der bereits angesprochen, welcher starkes unbehagen auslößte. Mir fiel die Kinnlade fast auf den Tisch als ich den Abspann sah. Ansich hätte das Spiel hier erst richtig anfangen müssen! :( Man hatte doch noch gar nicht viel gesehen, weder große Kämpfe duchgemacht noch sonstwas großartiges. Ok das mag etwas übetrieben sein, denn bis zum Ende macht das Spielen einfach suchtgefährdenden Spaß! Nur gibt es nichtmal eine schwere Endschlacht, Endgegner oder was in der Art. Das letzte Battle besreitet man quasi nicht wirklich aktiv bzw kann man kaum verlieren. Genau dass ist der eigentlich einzige Kritikpunkt der erwähnenswert ist und leider auch sehr massiv ist. Ich meine verstehen tue ich das nicht so ganz. Die Entwickler haben eine riesige Plattform bereit bereit gestellt. Hätten Sie einfach die Story an den Sidequest langehangelt mit ner großen endschlacht wäre doch alles paletti. Aber warum gibt es einen so massiven Cut? Man kann mit den sogenannten Sidequests eine lange Zeit zubringen (vor dem ende habe ich nochmal bis kurz davor geladen) und diese machen auch Spaß. Was man da alles noch entdecktm echt super.... doch stellt man sich die Frage desöfteren warum man das alles macht? Also warum bessere Waffen besorgen, höhere Level und fertigkeiten erreichen? Man braucht das alles ansich sowieso nicht, da es keinen endboss oder legionen zu stellen gibt. Das ist echt schade und ich hoffe da kommt eine vernümpftige Expansion raus, die das ganze behebt. Trotzdem 5 Sterne denn es bleibt - episch in Scene gesetzt - absolut Detailverliebt - absolut bombastische Endzeitstimmung - tolle Geschichte - tolle Grafik - technik hat bei mir auch überzeugt. Absolut flüssig und keine Probleme - sehr groß und viel zu entdecken Im übrigen bin ich kein Fallout fan. Normale Rollenspiele sind nicht so mein Fall.
Von Allem und für Jeden etwas Januar 2, 2009 Walleye (Südschweden) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Um es gleich vorweg zu sagen, es ist das wohl kompletteste aktuelle 3 d Spiel und leider damit für Freaks der früheren Fallout - Reihe nur ein Mainstream - Aufguss. Gerade das macht es aber für den Großteil aller Gamer interessant und ohne spezielle Fachkenntnisse spielenswert. Moderne Rollenspielquests, First - oder Third Person Shooter, Stealth und Coop - Elemente, es ist Alles dabei und das in einem unglaublich weitläufig dimensionierten Universum mit endlosen Fussmärschen oder kurzen Teleportationsreisen. Zeitgemäße ( aber nicht herausragende Grafik ) mit einigem Hardwarehunger für beste Auflösungen und Qualitäten, dazu kleinere technische Schwächen bei der flüssigen und stabilen Programmmierung. Klare Empfehlung, auch wenn es nicht überall problemlos läuft.
Fallout? Nein, Oblivion in der Endzeit Januar 2, 2009 Dar Anurin 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
So viel Mühe sich Bethesda gemacht hat ein Fallout 3 zu schaffen, sie haben versagt. Es ist kein Fallout mehr. Das Special- und Kampfsystem wurde durch die Ego-Shootereinlagen und die Anpassung an die Gepflogenheiten von Oblivion grausam verstümmelt. Die Spielwelt mag auf Fallout basieren, aber irgendetwas ist bei der Entwicklung schief gelaufen, vielleicht war Bethesda auch einfach nicht fähig die ausgetretenen Pfade von Elder Scrolls zu verlassen und sich wirklich auf das Falloutuniversum einzulassen ohne ihm den eigenen unbeholfenen Stempel aufzudrücken. Statt einer bizarren, amoralischen, gefährlichen, lebendigen, von Gewalt beherrschten und grotesken Welt, wie in den Vorgängern, wirkt die Welt von Fallout 3 depressiv, verstörend und zu düster und wenn es ganz übel kommt, so gräßlich normal. Es vermittelt mehr die Stimmung von Mad Max und The Fall als die, die man von Fallout gewohnt ist. Negativ: - Starker Bruch mit vielen elementaren Dingen der Falloutserie (Supermutanten als Kannibalen,Supermutanten mit leichten Waffen, Supermutanten als Kanonenfutter, viel zu normale NSC, ...) - starke Beschränkung der Spielmöglichkeiten (keine dummen Charaktere mehr, die Trennung der möglichen grundlegenden Spielstile Diplomat, Dieb und Kämpfer ist nicht mehr vorhanden) - viel zu wenig Schimpfwörter und zu harmlose Verbalgewalt - keine Gegenstands- und Figurenbeschreibungen mehr, die für mich einfach zu Fallout gehören und immer für einen Gack gut waren - kein Glücksspiel mehr - keine wirklich außergewöhnlichen Überraschungen und kreativen Einfälle - eintöniges Design und eintönige Gestaltung der NPCs, die selten wirklich besonders und einmalig wirken - keine Unterschiede beim Körperbau und co. - Das Geschlecht spielt keine Rolle und es gibt keine nennenswerten Unterschiede, selbst bei Wahl des entsprechenden Perks bleibt der Unterschied im Grund bei Null - Sex war in Fallout 2 ein Mischung aus Gacks, amourösen Gesprächen, politischer Unkorrektheit, Folgen, Erfüllung von Missionen und einem dunklen Bildschirm, in Fallout 3 ist das ganze im Grunde nicht mehr vorhanden, statt eine Fülle an Möglichkeiten je nach Geschlecht, schwarzen Humor., Anspielungen, .... Folgen und einem dunklen Bildschirm, kann man ein Bett mieten, in das sich vielleicht die lokale käufliche Dame schlafen legt, sofern sie denn den Weg findet. Darauf hätte man auch verzichten können. Wenn ich da an das Shootgun- wedding aus Fallout 2 zurückdenke, da hatte Sex in einem RPG noch einen Sinn - das Prestige steigt und fällt viel zu schnell und es gibt zu viele Möglichkeiten es anzuheben bzw. fallen zu lassen (Diebstahl lässt es neuerdings auch fallen, was wohl die Einfachheit des Steigern ausgleichen soll.), zudem hat es jetzt fast schon zu viel Einfluß - viel zu niedrige Limits für Fertigkeiten und viel zu niedrige Maximalstufe, viel zu schneller Levelaufstieg ( während man in Fallout 1 u. 2 sich seine Stufen erarbeiten mußte und Probleme bekam überhaupt über Stufe 20 hinauszukommen, levelt es sich in Fallout 3 viel zu schnell, eine kurze Tour durchs Ödland und man ist ein paar Level weiter) - zu viele Möglichkeiten, die Boni auf Fertigkeiten geben und es unmöglichen irgendwo etwas zu verpassen, so dass sich ein weiteres Durchspielen rentiert - die Wahl von Spezialfertigkeiten ist Bedeutungslos, da man mit genug Intelligenz, Wackelpuppen, den entsprechenden Perks und Büchern und dank des schnellen Leveln schnell alle Fertigkeiten maximieren kann. - fragwürdige Balance, selbst mit minimalen Werten in Waffenfertigkeiten kann man ohne Probleme überleben, mit den entsprechenden Fertigkeiten verkommen selbst die Mutanten zu Spielzeuggegnern, one-Hit-Kills sind nach einiger Zeit an der Tages ordnung - zu wenig Tiefe in der Spielwelt ( wovon leben die Siedlungen, die in den seltensten Fällen zweistellige Einwohnerzahlen haben oder gar auf 2 Einwohner beschränkt sind, müßte der unvermeidbare Inzest und die geringe genetisch Variation nicht zu Problemen führen?) - viel zu kleine, seltene Siedlungen, die gerade mal ein Quest liefern - zu wenige und nicht wirklich gut gemachte Nebenquests - durch Washington als Schauplatz sehr auf die USA bezogenes Sightseeing - das Dialogsystem ist besser als bei Bethesda üblich, aber erreicht nicht das hohe Niveau von Fallout 1+2 - an manchen Stellen fehlt die deutsche Übersetzung - zahlreiche Fertigkeiten wurden rausgeworfen (Glücksspiel, Überleben, Erste Hilfe fehlen, Diebstahl u. Schleichen sind nun eine Fertigkeit) - Boni wie Begabt, kleiner Körperbau, Umgänglich wurden ersatzlos gestrichen - Attribute können jetzt bis zum Umfallen gesteigert werden (+10 durch Perks, +1 durch Puppen. +x durch Kleidung, etc.) - Rüstung haben nun einen Rüstungswert, statt variabler Resistenzen und geben unsinnige Boni, weil für Fallout untypische Boni (+1 auf Attribute, etc.) - die 3D-Umgebung spielt in Kämpfen viel zu selten eine wichtige Rolle - stark minimiertes Waffenarsenal in Vergleich zum direkten Vorgänger Positiv: - die Radiosender sind eine nette Idee, die Inhalte und Musik wiederholen sich aber zu schnell und die Auswahl ist bescheiden - das Streunen durchs Ödland macht Spaß, solange gekämpft wird und man sich nicht daran erinnert, dass es sich um ein Fallout 3 handelt, außerdem gefällt mir das Beute horten. - wer die Vorgänger nicht gespielt hat, wird es leichter haben keine Fehler zu finden und sich mit den Macken und Bethesdas Innovationsversuchen abzufinden - gegenüber Oblivion wurden klare spielerische Fortschritte gemacht - gute, atmosphärische Grafik, die sich aber zu oft wiederholt Fazit: Wer Fallout 3 mal ernst mit seinen Vorgängern vergleicht, muß einfach enttäuscht sein. Wer die nicht kennt, hat es einfacher das Spiel zu mögen und wird sich keine Gedanken darüber machen, was Fallout 3 hätte werden können, wenn Bethesda sich mehr Mühe gegeben hätte und auf eigene Interpretationen des Universums verzichtet hätte. Wirklich schwerwiegend für alle sind die Balanceschwächen, ob man nun unbewaffnet oder bewaffnet in den Kampf geht, sobald man seine Kampffähigkeiten steigert werden die Kämpfe viel zu einfach. Daß man sich auch keine großen Gedanken machen muß, welche Werte man steigert, Puppen und Bücher sorgen ja für bis zu +50% in jeder Fähigkeit und in der Not nimmt man halt noch die eine und andere Rüstung mit den entsprechenden Boni mit, ist einfach störend, weil die Chance etwas beim ersten Spiel zu verpassen gleich Null ist. Für mich ist Fallout 3 kein RPG, dafür fehlt es einfach an Spieltiefe und der Kampf ist zu sehr in den Fordergrund gerückt und die Figurenentwicklung ist viel zu simpel geraten. Es ist ein nettes Aktion-RPG mit Schußwaffen und wirklich, solange man ignoriert, daß es ein Fallout sein soll, und durch das Ödland reist und ein paar Dungeons aushebt macht es Spaß, weswegen ich ihm 3 Sterne gebe.
Es steht zwar Fallout drauf aber viel Fallout ist nicht drin Januar 1, 2009 Farang (Wuppertal) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich verstehe die Bewertungen von einigen usern nicht ,ich kann mir nur vorstellen das zu meist jüngere spieler dieses spiel gut bewerten, die fallout 1+2 noch nie gespielt oder geliebt haben. weder noch kann ich die wieder einmal zu hohe wertungen für ein vermurksten spiel im vergleich zu den vorgängern verstehen. einzig eine französiche spielzeitschrift hat fallout 3 aus der fallout-warte bewertet und hat dieses spiel zu recht völlig verrissen. fallout 3 ist kein fallout mehr, was bethesda da entwickelt hat ist ein verbrechen an der serie. die dialoge , quests sowie der dreckige humort der vorgänger ist im bethesda albtraum eine reine katastrophe. in früheren fallouts gab es sehr gute quests wie z.b eine stadt von den drogen zu befreien oder in verstrahlte reaktoren eindringen und informationen beschaffen bzw reaktor hoch oder runter fahren. man konnte wenn man ein guter liebhaber war informationen durch den beischlaf erwerben oder gar pornostar werden um ein paar deckel dazu zu verdienen. dieses dann kommt noch dazu das wirklich jeder feindlich gesinnt ist in bethesdas fallout-unding das sind nur einige von unendlichen beispiele. ich könnte jetzt noch weit aus mehr situationen erklären wo fallout 3 komplett versagt dazu müßte ich aber spoilern bis zum geht nicht mehr. fallout 1+2 hatten alles das was ein fallout logischerweise ausmachte und zu kultspiele werden lies, aber was bethesda da aus fallout gemacht hat ist meiner meinung nach eine katastrophale tragödige im vergleich zu den guten alten teilen. Bethesda hat der serie den todesstoß gegeben und es ist kein wunder das die fancommunitys schon fast amok laufen, denn nur weil ein spiel fallout heist bedeutet es nicht das es auch fallout ist. für fans der beiden teile ist dieses spiel ein totalausfall und man wird umso mehr bedauern das interplay die rechte verkauft und van buren nicht weiter entwickelt hat.
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