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Breaking Dawn (Twilight Saga)

Breaking Dawn (Twilight Saga)

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Autor: Stephenie Meyer
Urheber: Stephenie Meyer
Verleger: Little, Brown Book Group

Kaufen Neu: EUR 9,95



Neu (63) Gebraucht (4) ab EUR 7,83

Bewertung: 3.5 von 5 Sternen 154 Rezensionen
Verkaufsrang: 1

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: Trade Paperback.
Seiten: 768
Alter: 14 - 16 years
Versandgewicht: 1.8
Maße (innen): 8.4 x 5.4 x 2.2

ISBN: 1905654294
EAN: 9781905654291
ASIN: 1905654294

Publikation: August 2, 2008
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden

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Kundenrezensionen:   Gelesen 149 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Schon zu Ende?!?!   Januar 3, 2009
Althene (Holzweißig)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Es macht mich unwahrscheinlich traurig, dass es jetzt nichts Neues mehr über Edward und Bella gibt. Das Ende des Buches war zwar schön, aber musste es jetzt schon enden?


5 von 5 Sternen für mich unglaublich...   Januar 2, 2009
simosh
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

... aber wahr... kurz vor Weihnachten steh ich im Zimmer meiner 15 Jahre jüngeren Schwester und halte eines ihrer Bücher in der Hand, den ersten Band der Twilight-Saga.

Innerhalb der Feiertage hatte ich die ersten 3 Bände durch und bestellte mir aus Ungeduld dann eben "Breaking Dawn", was solls, dann halt ein knapp 800 Seiten Wälzer auf Englisch lesen!

Als ich das Buch an Silvester in den Händen hielt war ich sofort wieder Feuer und Flamme (oder Eis ;) ) und ich kann die teilweise harschen Logikkritiken verstehen, wobei sie mir nicht wirklich so unlogisch erscheinen.

Die Charaktere haben sich meiner Meinung nach nur leicht verändert, sind gewachsen oder haben Masken fallen lassen, und weiter? Das ist so im Leben und ich glaube (vor allem ein einem Buch) ist für einen Vampier, der unglaublich reich ist, NICHTS unmöglich...

Da ich allerdings sehr sehr wenig lese, und hier diesem wunderschönen Märchen von S. Meyer geradezu verfallen bin, kann man meine 5 Sterne vielleicht auch nicht für voll nehmen, aber jeder Mensch, der ein wenig altmodisch und romantisch ist, und keine Scheu vor anglimmenden Kitsch hat, wird in dem vierten Band den Abschluss der Reihe finden, den vor allem die beiden Hauptcharaktere verdienen.




5 von 5 Sternen wo bleibt der 5.Band?   Januar 1, 2009
Gertrude Jekyll
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich sags eher kurz; einfach toll; jederzeit würde ich gerne eine weitere Folge lesen. Wie sich die Charakteren entwickelten, Vampire und Werewölfe (sind ja dann doch nur shapeshifter) einfach toll

Und Genderprobleme interessieren mich in Fantasybücher überhaupt nicht.



5 von 5 Sternen leidenschaft und spannung auf höchstem niveau   Dezember 30, 2008
Virginia
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

ich habe den vierten teil auf englisch gelesen und bin begeistert... stephenie meyer hat wieder ihren fesselnden schreibstil angewendet und es mir schwer gemacht das buch wieder aus der hand zu legen....

klar, der letzte teil ist etwas "klischeehaftiger" und vielleicht auch kitschiger als die ersten drei teile, dennoch hat sie mit dem letzten band einen gelungenen abschluss der reihe gefunden...

auch meine freundin war hin und weg und hat das buch sofort zweimal hintereinander gelesen ;-)....

also ich kann nur empfehlen das buch zu lesen, denn die spannung und die leidenschaft ist im letzten band auch auf höchstem niveau....







2 von 5 Sternen Tiefpunkt erreicht - leider   Dezember 30, 2008
Claudia Bock (Rendsburg)
0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nachdem oder besser schon während ich den vierten Teil las, wusste ich, dass Stephanie Meyer schon nach Eclipse hätte aufhören sollen.
Sie hat sowohl inhaltlich als auch "handwerklich" den absoluten Tiefpunkt erreicht und ich wollte nur noch aufschreien: "Nehmt der Frau Papier und Stift aus der Hand!"

Nun erstmal warum das Buch so grausam war. Beginnen wir mit den handwerklichen Qualitäten, damit ich Spoiler vermeide.
Gut, Stephanie Meyer hat es nie wirklich gelernt und in den vorhergehenden Büchern verglich man es mit simplem Gekritzel einer Grundschülerin.
Das ändert sich nicht, allerdings, was mich so aufregt, schafft sie es doch wirklich eine Spannung aufzubauen, die den Leser wirklich wirklich bannen kann und dann mittendrin wechselt sie einfach in die Perspektive von Jacob! Ansich machen das viele Autoren, damit der Leser mal eben vor Spannung weiterliest, um zu wissen wie es nun weitergeht.
Der Fehler hierbei: Andere Autoren ziehen das über ein Kapitel, sie hingegen über dutzende. Man langweilt sich nur, weil auch viele Fragen, die der Leser aufbaut, einfach nicht beantwortet werden. (Reaktionen der Familienmitglieder auf gewisse Geschehnisse)

Nun inhaltlich: (VORWARNUNG SPOILER!)
Ich habe das Gefühl bekommen, dass die ihr einfach die Ideen ausgegangen sind. Bis zu dem Punkt an dem Bella schwanger wird und dann anfängt hinter Edwards Rücken Vorbereitungen zu treffen, war alles stimmig.
Kaum sind sie zurück in Forks dümpelt sie nur vor sich her. Es werden Sachen "erfunden", damit es passt. Es entstehen so viele Fragen für den Leser, die einfach unbefriedigt gelassen werden.
Hier nur einige:
Wie schafft es Carlisle zu Hause Röntgengeräte zu verstauen? Wieso überhaupt?
Warum stürtzt sich Jasper, der doch solche Probleme mit der "Diät" hat nicht sofort auf die Blutbank? Oder auf Bellas Tasse? (Im 2. Buch reicht nur ein einziger Tropfen!)
Warum haben die Cullens überhaupt eine Blutbank? Seit wann?
Wieso schafft es Bella niemanden umzubringen?
Warum wächst das Kind so schnell und vor allem warum stoppt die Entwicklung dann so schön perfekt bei einem gewissen Alter?
Warum schafft Bella es auf einmal ihr Schild zu kontrollieren? (So von einem Tag auf den anderen ganz plötzlich)

Das sind alles Fragen, die ich mir gestellt habe während des Lesens und nicht nur ich. Man bekommt einfach Inhalte vorgesetzt, die inzwischen gegensätzlich zu jeglicher Logik einfach vorausgesetzt werden. (Ein Untoter, der aber noch "lebendiges" Sperma hat?)

Ich bin nicht unbedingt Fan von Happy Endings, sie können angenehm sein, aber ich finde, dass man hier EINDEUTIG übertrieben hat.
Jeder, wirklich jeder, hat sein Happy Ending. Sogar Charlie findet auf einmal nach Jahren eine neue Frau.
Als das Geschenk - die schöne Moosbewachsene Cottage - dann übergeben wurde, hatte ich genug. Das war für mich der Punkt zu sagen, dass sie wirklich eindeutig zu weit geht. Das Bild der perfekten Familie war fertig - Applaus und nu bitte die Kotztüte.

Fazit:
- Schreibstil noch schlechter
- Spannung wird abgebaut
- zu viel Kitsch
- keine Logik
- offene Fragen
- Geschichte dümpelt vor sich hin