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Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

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Autor: Christopher Paolini
Urheber: Christopher Paolini, Joannis Stefanidis
Verleger: cbj

Kaufen Neu: EUR 19,95



Neu (76) Gebraucht (19) ab EUR 17,99

Bewertung: 3.5 von 5 Sternen 115 Rezensionen
Verkaufsrang: 40

Medium: Gebundene Ausgabe
Seiten: 864
Alter: 12 - 13 years
Versandgewicht: 2.5
Maße (innen): 9.1 x 6.5 x 2.1

ISBN: 3570128059
EAN: 9783570128053
ASIN: 3570128059

Publikation: Oktober 25, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: das Buch ist noch eingeschweißt

Auch erhältlich in:

  • Audio CD - Eragon - Die Weisheit des Feuers [MP3-CD]
  • Audio CD - Eragon - Die Weisheit des Feuers

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Abreià kalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorlà ufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache fà r den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fà ngen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verrà ter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts à bers Herz ihn zu tà ten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.

Zurà ck bei den Varden, kà mpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weià -Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Ãoeberdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: â Wann immer wir tà ten, tà ten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfà hrt die Wahrheit à ber seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rà tsel um Galbatorix ungewà hnliche Kraft wird gelà st. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.

Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationà r versprochene Herr-der-Ringe-Gefà hl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu à hnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttà uscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension
â Ungekà rzte Lesung, Là nge circa 1.800 Minuten“ – das hà rt sich nach Groà kampf an. Nicht jedoch fà r Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt kà nnen sie sich genà sslich Kapitel fà r Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaà sia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Ãoeberraschung erleben. Auch là sst die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzà hlweise des Sprechers Andreas Frà hlich Zuhà rer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.

Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurà ck zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstà tzung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar fà r Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefà hlswelt zerrà ttet. Ohnehin à berschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfà hrt die wahre Identità t seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stà rke wird gelà ftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden kà nnte, steht allerdings noch in den Sternen.

Der dritte Teil von Eragon à berzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfà nglicher geworden, so dass man mit weiteren Hà rvergnà gen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Frà hlich, der sich als vielseitiger Sprecher là ngst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Frà hlich zu schlà pfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de


Kundenrezensionen:   Gelesen 110 mehr Rezensionen...

2 von 5 Sternen Author in der Finanzkrise??????   Januar 2, 2009
Andreas Lauer
0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich hatte mich schon auf den letzten Band von Eragon gefreut, aber leider mußte der Author nochmals umschwenken und einen langweiligen Zwischenband auf den Markt werfen.
Die ersten beiden Teile haben leider nicht viel mit dem 3. Teil gemein, da es sich im 3. Teil nur um eine Aufzählung (wo geh ich als nächstes hin und langweile meine Leser zu Tode) handelt.
Leider hat der Author den Sinn für Realität verloren, wenn er zum Schluß des Buches behauptet, dass er mit diesem Buch die Charaktere besser herausgearbeitet hat.
In jedem zweiten Kapital wechselt das Buch zwischen Eragon und Roran.
Leider beschränken sich Roran's "Heldentaten" ausschließlich auf Angriffe von zig Versorgungstruppen, die er fast alleine mit seinem Hammer niedermetzelt (einfach nur lächerlich).
Die Geschichte um Eragon und Arya ist sehr kurz gehalten, da ja Roran wieder irgendwen mit dem Hammer erschlagen muß.
Ach jetzt hätte ich ja beinahe noch den Tod einer Hauptperson vergessen, die auf den letzten 10 Seiten verstirbt und natürlich dadurch im Band 3 alles verändert. Obwohl ich mir dort eine richtige Hauptperson besser vorstellen könnte (Roran oder Nasuada).
Aber nach dem "heldenhaften Auftritt" von Roran wird er sicherlich im Band 4 der nächte Drachenreiter.
Diesmal ohne mich.



4 von 5 Sternen Nicht ganz so wie die ersten zwei Teile   Januar 2, 2009
Lisa
1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich finde Christopher Paolini hat wieder ein Meisterwerk zustande gebracht! Das Buch ist sehr verständlich geschrieben. Spannung, Action, Fantasy. Eigentlich alles vorhanden.
Was ich besonders gut fand, ist, dass Paolini zwischen Roran und Eragon hin- und herwechselt. Auch wenn ich die Szenen mit Roran nicht besonders mag. Aber das ist Geschmackssache.
Das einzig negative ist, dass das Buch meiner Meinung nach etwas zu lang geraten ist... Ich lese für mein Leben gern. Aber nur wenn die Spannung nicht nach und nach abbaut. Teilweise reizte es mich, das Buch wegzulegen, weil es mich langweilte...
Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil der Drachenreiter-Saga!



5 von 5 Sternen Fantastisch ! ! !   Dezember 31, 2008
Tikva (ba-wü)
Einfach gigantisch!
Das Buch war von der ersten Seite an fesselnd! :)

Immer wieder gab es Kämpfe, für mich ein bedeutender und toller Teil in der Geschichte.
Es werden aber auch viele schöne Situationen beschrieben, bei denen ich mich gefreut hatte, als wäre ich live dabei *g*
Es war auch schön, aus Saphiras Sicht die Welt zu betrachten und wie sie die Dinge sieht. Wir Menschen sind bei ihr rund-ohr oder runde-ohren-zwei-beine *g*
Und endlich erfährt man die Wahrheit über Eragons Eltern.

Interessant ist auch, der Umschwung von Kapitel zu Kapitel zwischen Eragon und Roran. So ist nie Langeweile aufgekommen und dadurch hat man von der gesamten Geschichte mehr mitbekommen.

Der Autor lässt nichts unbeantwortet, erklärt jeden Stamm genau, seien es nun die Zwerge oder die Urgals, mit denen die Varden kämpfen. Und genauso geht er auch bei der Landschaft ins Detail und nichts ist zu langatmig das man die Lust verlieren könnte :)

Für mich bis jetzt der beste Teil!
Endlich ein Teil, in dem es richtig zur Sache geht, und man sehr viel mit Eragon erlebt *g*
Eragon hat schon fast seine Stärke, die er als Drachenreiter haben muss, Saphira strotzt nur so vor Größe und Macht und ist endlich ausgewachsen.
Gemeinsam und auch allein, meistern sie Aufgaben und wachsen so immer mehr. Richtig toll!



2 von 5 Sternen Im Schatten der ersten beiden Bände   Dezember 30, 2008
cronaldobestplayer (München)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich persönlich bin vom dritten Band der Eragonreihe sehr enttäuscht.
Der ganze Charme von Band 1 + 2 fehlt, die Ideenlosigkeit wird durch Brutalität versucht auszugleichen (Was nocheinmal genau das Gegenteil bewirkt).
Der Hauptcharakter Eragon gerät total in den Hintergrund, es dreht sich fast nur um Roran, Eragons Cousin und Nasuada.
Die enge Verbundenheit zwischen Eragon und Saphira ist nicht mehr da, beide gehen ihre eigenen Wege.
Zudem wird alles unheimlich in die Länge gezogen (es kommt im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden zu gelegentlicher Langeweile(
Wenn es nur darum geht, wie Roran dem 200. Mann den Kopf abhackt und das Blut dann rumspritzt fragt man sich nur : Wo ist der Charme von den vorherigen Bänden hin? (die ersten beiden Bände waren genial)
SCHADE! SCHADE! SCHADE!



3 von 5 Sternen Reiner Übergangsband   Dezember 29, 2008
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Eine Fortsetzung mit Pros und Kontras, wobei sie weniger gut ist als die Vorgänger. Erstmal findet kein richtiges, spannendes, aufregendes, großes Finale statt wie in Band 1 die Schlacht um Farthen Dûr und in Band 2 die Schlacht auf dem Brennenden Steppen. Wirklich los geht es erst ab Seite 800.
Davor geschieht nicht viel, das Buch hat keinen richtigen Sinn wie in Band 1 die Reise zu den Varden und in Band 2 die Ausbildung in Du Weldenvarden. Dennoch bringt es Paolini fertig, immer wieder für unvorhergesehene Überraschungen zu sorgen.

PROS

- Die Handlung ist interessant und zu ihr gehört das Typische an Fantasie: Magie, Elfen, Zauberer, Drachen,Zwerge und Monster.

- An lediglich zwei Stellen des Buches kommt Langeweile auf.

KONTRAS

- Wie bereits erwähnt gibt es kein atemberaubendes Finale, und auch sonst passiert nicht viel.

- Die ständigen, unnötigen Wortwiederholungen nerwen! Wieso kommt auf zwei Seiten viermal dasselbe Adjektiv vor? Oder in zwei Satzen zweimal dasselbe? Weshalb steht so oft nach wörtlicher Rede "sagte..." und kein anderes Verb? Und das ist ja noch längst nicht alles.
Doch dafür kann Paolini nichts, denn das ist Sache des schlechten Übersetzers - es verschandelt das Werk.

- Weshalb kommen ab und zu englische Wörter wie "Tour" vor? Wenn die Geschichte in einer anderen Welt in einer alten Zeit spielt, kann es die englische Sprache dort nicht geben. Wenn man dann schon in der Sprache unseres Landes schreibt, sollte das auch einheitlich sein.

Beinahe hätte ich nur zwei Sterne gegeben.

T. Ebers