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Leise rieselt der Schnee... Der Krimi-Adventskalender

Leise rieselt der Schnee... Der Krimi-AdventskalenderUrheber: Gisa Klönne
Verleger: Ullstein TB-Verlag

Kaufen Gebraucht: EUR 0,01
Stand 29.7.2010 17:13 EDT Einzelheiten

Erhältlich


Neu (61) Gebraucht (41) ab EUR 0,01

Verkäufer: happy-book
Bewertung: 3.5 von 5 Sternen 26 Rezensionen
Verkaufsrang: 89,518

Medium: Taschenbuch
Seiten: 272
Versandgewicht: 0.7
Maße (innen): 7.4 x 4.7 x 0.9

ISBN: 3548269729
EAN: 9783548269726
ASIN: 3548269729

Publikation: 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Ähnliche Artikel:


Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Ein Adventskalender der besonderen Art: 24 Kurzkrimis von 24 verschiedenen Autorinnen, das dürfte die ohnehin spannende Zeit bis zum Fest der Liebe nun wahrlich noch fesselnder gestalten. Mit „morbiden Gedanken“ spinnen Verbrecher, Betrüger und Mörder zielstrebig ihr Netz um „perfekte Mordopfer“. Kurz, kurzweilig und ganz schön kriminell!

„Haben Sie auch schon einmal überlegt, was Sie mit der Leiche anstellen würden?...Man könnte die Einzelteile eines Toten einfach ihn alle Welt verschicken.“ Mörderische Pläne, ausgeheckt von so arglos scheinenden Zeitgenossen. Und wenn sich der Weihnachtsmann „mit einer für seine Leibesfülle erstaunlichen Geschwindigkeit ins Zimmer geschoben und die Tür zum Korridor geräuschlos hinter sich geschlossen“ hat, heißt das noch lange nicht, dass er in friedlicher Weihnachtsmission kommt!

Eine herrliche Mischung und eine prima Alternative zu allzu rührseliger Adventsstimmung. Ein attraktives Buch, das für ein paar Wochen zum Begleiter wird, für so eine Geschichte ist allemal Zeit, auch im Weihnachtsstress! Hübsche Idee der Autorinnen und der Herausgeberin Gisa Klönne: jede Geschichte ist mit dem Titel eines Weihnachtsliedes überschrieben, gaukelt heile Welt vor, die sich dann aber auf jeweils nur wenigen Seiten als alles andere als heil und harmonisch herauskristallisiert. „Morgen kommt der Weihnachtsmann“...na, ja, wer’s denn glaubt, zumal aus der Küche ein seltsam „süßlicher Fleischgeruch“ wehte...

Allesamt, auch das ein Pluspunkt für das Buch, sind es bisher unveröffentlichte Geschichten, viele der Autorinnen sind bekannt, wie Gisa Klönne selbst, daneben Jutta Wilbertz, Ursula Steck oder Christa von Bernuth. Und einen literarischen Hang zum Kriminellen haben sie alle. „Ich unterdrückte das Zittern meiner Hand, in der ich jetzt die Pistole halte.“ Na dann: „Fröhliche Weihnachten überall“.--Barbara Wegmann


Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 26



4 von 5 Sternen Krimis im Advent   Januar 5, 2010
Jeder Kunde, der sich für dieses Taschenbuch interessiert, sollte wissen, dass es sich nicht um einen Adventskalender im herkömmlichen Sinn handelt. Es sind - dem Adventskalender angepasst - 24 amüsant erzählte Kurzgeschichten mit einer Länge von jeweils durchschnittlich 10 bis 15 Seiten. Die Titel zahlreicher Geschichten wirken gekünstelt, da jeder Titel zu einem Weihnachtslied gehört und nicht unbedingt in den Rahmen der Handlung passt.
Auch verspricht nicht jede Kurzgeschichte die kriminell prickelnde Hochspannung, aber das wird von Leser zu Leser unterschiedlich beurteilt werden. Sehr gelungen und schräg-witzig finde ich den Krimi von Jutta Wilbertz, in dem ein verlassener Liebhaber offensichtlich seine Ex-Freundin in der Pfanne bruzelt. Mir gefielen auch die Krimis von Susanne Mischke (in der es um das Wettrüsten hinsichtlich der weihnachtlichen Illumination geht) und Meret Ammon (hierbei handelt es sich ebenfalls um einen vorweihnachtlichen Nachbarschaftskrieg bei dem tragischerweise auch der Beschuldigte zu Unrecht ins Gras beißen muss).



2 von 5 Sternen Ein Schoko-Adventskalender wäre mir lieber   Januar 4, 2010
B. Kugler (Michelfeld, BW Germany)
Ein Krimi-Adventskalender. Es sind 24 Geschichten, die mit Liedtiteln überschrieben sind. Der Beginn ist Macht hoch die Tür, das ist Krimi Nummer 1, aber für die folgenden Tage wäre es einfacher gewesen, die Geschichten durch zunummerieren, denn so zählt man ab, welche Geschichte nun dran wäre. Das ist schade. Und wie immer bei einer Sammlung von Geschichten gibt es sehr gute, gute, weniger gute und grottenschlechte. Sehr gute waren bei dieser Sammlung allerdings für meinen Geschmack nicht dabei. Die Protagonisten sind an Weihnachten frustriert, bringen aus Versehen die falschen Leute um, spielen Köder für Serientäter, verschicken einzelne Zähne aus aller Herren Länder, warten vergebens auf Freier, werfen ein kaputtes Radio in eine Badewanne, bringen erst andere, dann sich selbst um, lassen als Einbrecher alle geklauten Gegenstände unter einem Weihnachtsbaum liegen, fassen als Weihnachtsmann verkleidet Drogendealer, überleben einen doppelten Mordanschlag und werden dann von einer Kirchenglocke erschlagen, und so weiter und so fort. Ich habe das Buch geschenkt bekommen, deshalb reut mich der Kaufpreis nicht, aber ich würde es mir nicht selbst kaufen.


1 von 5 Sternen Ein Stern ist noch viel zu gut,...   Dezember 15, 2009
warumnurwarum
...aber leider gibt es keine geringere Bewertung.

Nachdem meine Freundin und ich uns die ersten Geschichten wechselseitig vorgelesen hatten, habe ich kurzentschlossen "vorgelesen", um weitere Enttäuschungen zu vermeiden. Dabei habe ich im Inhaltsverzeichnis die Bewertungen für jede einzelne Episode vermerkt. Hier ist die ernüchternde Bilanz eines völligen Fehlschlages:
Von 24 Geschichten habe ich 17 mit "gelesen" markiert.
3 Geschichten sind "nicht schlecht".
Die Geschichte "O Tannenbaum" (von Susanne Mischke) ist "fast gut"; nur das Ende ist nicht gelungen.

"Rudolph, the red-nosed reindeer" von Gabi Neumayer ist eine wirklich gelungene weihnachtlich-kriminelle Geschichte, die ich mit viel Vergnügen gelesen habe und die ich auch zum Vorlesen empfehlen kann. Für dieses Juwel unter all den Kohlestücken sage ich von ganzem Herzen "DANKE, Frau Neumayer!"

Bleibt mir nur noch, zwei weitere Geschichten zu erwähnen, und diese sind:
"Es ist ein Ros' entsprungen" von Michaela KÜPPER, und
"Aber heidschie, bumbeidschie" von Regula VENSKE.
Diese beiden sind so schlecht, daß ich sie im Inhaltsverzeichnis durchgestrichen habe. Ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt, die entsprechenden Seiten zusammenzukleben.

Fazit: (Passend zum Weihnachtskommerz) Nepp der schlimmsten Sorte. HÄNDE WEG!!!



4 von 5 Sternen Mörderische Feiertage   Dezember 13, 2009
sabatayn76
Inhalt:
Vierundzwanzig deutsche Autorinnen erzählen weihnachtliche Krimis.

Mein Eindruck:
Der Krimi-Adventskalender ist eine schöne Idee und ein hervorragender Lesespaß. Die Krimis sind sehr heterogen - mal amüsant, mal eher traurig. Fast alle Geschichten waren sehr unterhaltsam, viele waren spannend, bei manchen habe ich richtig mitgefiebert und nur wenige waren eher langweilig bzw. einfach nicht das Richtige für mich.
Durch den Krimi-Adventskalender kann man neue Autorinnen kennen lernen, sich einen ersten Eindruck bilden - und vielleicht Schriftstellerinnen entdecken, von denen man irgendwann ein ganzes Buch lesen möchte.

Mein Resümee:
Glücklicherweise keine Splatter-Geschichten, sondern unterhaltsame Krimis, die keine Massaker beschreiben, aber viel Spaß machen.



1 von 5 Sternen Nur für eine spezielle Zielgruppe   November 27, 2009
J. Raabe (München)

Ich möchte wirklich nicht den Vorredner(inne)n in die Parade fahren, aber ich habe aufgrund der guten Rezessionen hier das Buch verschenkt und musste mich später dafür entschuldigen.

Vorhersehbar ist wirklich noch untertrieben, wenn man das Muster >>Frustrierte Ehefrau tötet Ihren Gatten um wieder die Freiheit zu erlangen<< einmal verstanden hat, dann kann man sich die folgenden Geschichten getrost sparen. Wirklich, eine Frau die Ihren Mann tötet (wenn auch nicht ganz absichtlich), dann den Schweinen zum Fraß vorwirft und dann die Pointe: Ihre Mutter und Großmutter haben das auch schon gemacht, was soll man da noch sagen? Ich enthalte mich jeden weiteren Kommentars.

Für Frauen in einer speziellen Lebenssituation vielleicht lesenswert, aber für die Mehrheit der Menschen leider überhauptnicht. Schade.


Rezensionen anzeigen 1-5 von 26


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